3. April 2020

Private Ladestationen für E-Autos: So profitieren Mieter und Eigentümer vom neuen Wohneigentumsrecht

Um den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos zu vereinfachen, hat die Bundesregierung einen neuen Entwurf des Wohnungseigentumsmodernisierungs-Gesetzes beschlossen, der es Mietern und Eigentümern erleichtert, bauliche Maßnahmen für Ladestationen umzusetzen. Konkret bedeutet das: Wer ein Elektrofahrzeug besitzt, hat jetzt auch einen rechtlichen Anspruch auf eine private Lademöglichkeit an seiner Miet- oder Eigentumswohnung – auch, wenn das bauliche Veränderungen an der Immobilie erfordert.

Mehr Rechte für Wohnungseigentümer und Mieter in Sachen Ladestationen

Durch die Aktualisierung des Wohnungseigentumsmodernisierungs-Gesetzes der Bundesregierung haben die Mieter und die Wohnungseigentümer einen rechtlichen Anspruch, dass sie einen Ladeanschluss für ihr Elektrofahrzeug einbauen dürfen.

Ladestation ohne viel Bürokratie installieren – ein neues Gesetz macht es möglich

Zunächst steht es jedem Wohnungseigentümer durch die Aktualisierung des Wohnungseigentumsmodernisierungs-Gesetzes zu, eine private Lademöglichkeit für sein Elektrofahrzeug einbauen zu dürfen – ohne dass der Vermieter oder die Mitglieder der Eigentümerversammlung ihr Einverständnis geben müssen. Die Kosten sind vom Mieter bzw. vom Wohnungseigentümer selbst zu tragen.

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Update (25.09.2020): Das neue WEG wurde nun von der Bundesregierung endgültig beschlossen und soll zum 01.11.2020 in Kraft treten. Im neuen Entwurf wurde zudem ergänzt, dass sich auch andere Wohneigentümer an den Kosten der baulichen Maßnahme beteiligen müssen, wenn sie im Nachhinein davon profitieren. Weiterhin regelt der Beschluss hinsichtlich baulicher Veränderungen: Stimmen auf der Eigentümerversammlung zwei Drittel für die Veränderung, müssen alle Eigentümer die anfallenden Kosten tragen, andernfalls fallen die Kosten nur auf diejenigen Eigentümer zurück, die die Maßnahme befürwortet haben. Kosten dürfen in Zukunft gerichtlich überprüft werden, denn unverhältnismäßige Kosten müssen von der Eigentümerversammlung natürlich nicht übernommen werden.

Gut geladen mit einer zappi Wallbox

Geht es darum, ein Elektrofahrzeug aufzuladen, so geht es immer auch um Komfort. Und genau das ist die Herausforderung. Denn wie komfortabel der Ladevorgang tatsächlich ist, hängt von verschiedensten Faktoren ab. Ladegeschwindigkeit, Installation und Standort, Größe und notwendiges Zubehör – all das sind Schwierigkeiten, die Besitzern eines E-Autos begegnen, wenn sie eine Ladestation einrichten möchten. Nur wenn diese Faktoren allesamt stimmen und exakt aufeinander abgestimmt sind, ist ein zufriedenstellender Ladevorgang möglich.

Wie soll das funktionieren? Die Lösung lautet: zappi. Eine kleine, smarte Wallbox, die viel mehr kann, als nur ein Fahrzeug aufzuladen. Neben einem integrierten dynamischen Lastmanagement vereint zappi viele weitere smarte Features, die allesamt per App gesteuert werden können. Außerdem kann mit zappi durch eine PIN-Sperre sichergestellt werden, dass nur befugte Personen die Ladestation nutzen.

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Mit der Erneuerung des Wohnungseigentumsmodernisierungs-Gesetzes der Bundesregierung steht der Installation von zappi an einer Miet- oder Eigentumswohnung nichts mehr im Wege. Das Beste: zappi muss nicht an der Wand installiert werden, sondern lässt sich auch ganz einfach an einer passenden Säule anbringen.

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